Dürfen Mitarbeiter auf Facebook über Chefs lästern?

Kontaktpflege, Self-Marketing, lästern und loben – soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co. sind längst auch im beruflichen Umfeld angekommen. Allerdings ist hier Vorsicht geboten, denn negative Bemerkungen über Chefs können fatale Auswirkungen haben.

Dürfen Arbeitgeber Burnout-Erkrankten kündigen?

Fallen Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum aus, spricht das Arbeitsrecht von Langzeiterkrankungen. In diesem Fall haben Arbeitgeber das Recht, das Arbeitsverhältnis zu beenden.

Verantwortungsbewusste Mitarbeiterführung

In Zeiten permanenten Arbeits- und Fachkräftemangels wird nachhaltige Mitarbeiterbindung zum Erfolgsfaktor – selbst wenn der eine oder andere Mitarbeiter nicht zur pflegeleichten Sorte Mensch gehört.

Dürfen Mitarbeiter ihr Personalgespräch heimlich aufnehmen?

Viele Mitarbeiter verfügen über ein Mobiltelefon mit Aufnahmefunktion. Da ist die Versuchung groß, wichtige Gespräche einfach mitzuschneiden. Doch ist das rechtlich überhaupt erlaubt?

Ist es verboten, private Briefe über die Firmenpost zu verschicken?

Wird ein Mitarbeiter aufgrund eines Bagatelldeliktes gefeuert, ist die Empörung in der Bevölkerung oft recht groß. Vielen fehlt das Verständnis, wenn Beschäftigte aufgrund einer Nichtigkeit ihren Job verlieren. Arbeitgeber werden dann oft als kleinkariert und herzlos beschimpft.

Tolle Tage im Büro

Mit der „fünften Jahreszeit“ beginnen die „tollen Tage“: Bützje und anzügliche Witze, Kostüme und reichlich Alkohol. Doch was außerhalb des Jobs normal ist, ist noch lange nicht am Arbeitsplatz erlaubt.

Sollten Mitarbeiter auf eine Abmahnung reagieren?

Erhält ein Mitarbeiter eine Abmahnung, hat er verschiedene Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Gar nicht zu reagieren ist allerdings keine Alternative. Es sei denn, die Abmahnung ist als Ankündigung einer fristlosen Kündigung zu sehen.

Vorteil “Beautiful Exit”

Fehlende Mitarbeiter sind der limitierende Faktor für Unternehmenswachstum. Dem Recruiting neuer Talente kommt deshalb eine enorm wichtige Aufgabe zu. Vergessen wird dabei oft der Pool aus Ehemaligen. Der funktioniert allerdings nur mit einem „Beautiful Exit“.

Betrogen, belogen, beklaut

Eine Firma wird jahrelang und systematisch von ihren Mitarbeitern beklaut. Trotzdem können ihnen die Taten nur mit hohem Aufwand nachgewiesen und Kündigungen veranlasst werden. Wie Arbeitgeber sich schützen können, weiß der Fachanwalt für Arbeitsrecht Jan Tibor Lelly.

Müssen Arbeitgeber rassistische Sprüche im Unternehmen unterbinden?

Ob Getuschel hinter dem Rücken oder die offensichtliche Diskriminierung eines ausländischen Kollegen – Arbeitgeber sollten in solchen Fällen immer sofort handeln. Dabei können sie sogar bis zur fristlosen Kündigung gehen.

Zwischenstopp Burnout

Wer sich permanent erschöpft, ermüdet, krank und ausgebrannt fühlt, weiß meist nicht, wie er sich eine Auszeit nehmen soll. Wie Betroffene aus- und später wieder einsteigen können, weiß die Rechtsanwältin Iris Riffelt.

Vorsicht bei der Freistellung

Spannungen gehören im Arbeitsleben zum Alltag. Bei schweren Zerwürfnissen greift mancher Arbeitgeber zur Freistellung. Mitarbeiter müssen bis zum Ende ihres Arbeitsvertrags nicht mehr zur Arbeit erscheinen. Doch Vorsicht, hier lauern Gefahren, die zur fristlosen Kündigung führen können.

Welche Rechte haben Mitarbeiter bei Kündigungen?

Die Rechte des Arbeitnehmers bei Kündigungen regelt in erster Linie das Kündigungsschutzgesetz. Doch das gilt nicht für alle Arbeitnehmer.

Burnout: So hilft der Anwalt

Zu den Sorgen um ihre Gesundheit kommt für viele Burnout-Betroffene auch meist noch die Angst um den Job. Denn die Erkrankung bedeutet häufig auch lange Fehlzeiten. Was sollten Burnout-Erkrankte im Umgang mit ihrem Arbeitgeber unbedingt beachten?

„Wichser“ ist kein fristloser Kündigungsgrund

Auch wenn üble Beschimpfungen nach fristloser Kündigung schreien, ein Grund für den sofortigen Rausschmiss sind sie nicht!

Warum Führungskräfte in Trennungssituationen oft keine Hilfe sind

Viele Führungskräfte können mit Trennungssituationen nicht umgehen. Sie lieben es, Dinge zu kontrollieren. Und sie haben das Gefühl, dass sie in Trennungssituationen keine Kontrolle haben: Sie haben Angst vor der Emotion des betroffenen Mitarbeiters.

Verheiratet, aber arbeitslos

Heiratet ein krankgeschriebener Mitarbeiter und verhält sich auf seiner Feier nicht so, dass er schnell wieder gesund wird, kann sein Arbeitgeber kündigen.

Wer droht fliegt!

Im Job kann es schon mal rauer zugehen. Allerdings gibt es Grenzen, die einzuhalten sind. Wer beispielsweise Drohungen ausstößt, muss mit seinem Rauswurf rechnen.

Ist Stromdiebstahl ein Kavaliersdelikt?

Die meisten Mitarbeiter besitzen ein privates Smartphone, Tablet oder Notebook. Sind die Akkus leer, laden viele ihre Geräte am Arbeitsplatz auf Kosten des Arbeitgebers auf. Diebstahl oder Kavaliersdelikt?

Bagatelldiebstahl: Warum eine Kündigung nicht immer möglich ist

Diebstähle, auch wenn es dabei um Kleinigkeiten geht, können für Mitarbeiter gravierende Folgen haben. Eine Kündigung jedoch ist nicht immer möglich.

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