Heute ist ein guter Tag zum Tanzen

Dieser Satz steht auf dem T-Shirt eines Freundes und bringt mich immer wieder zum Lächeln. Denn Tanzen macht glücklich, vor allem, wenn alles ein wenig „eingefroren“ oder sehr schwer ist.

Wenn erst…

…Samstag, Urlaub, die neue Wohnung bezogen, die neue Chefin eingearbeitet, die Prüfung geschafft ist, wird alles besser. Wenn nur das Wörtchen „wenn“ nicht wär.

Agil ist nicht alles

Schlägt man Wirtschaftsmagazine auf, beginnen viele Sätze mit agil: agiles Management, agiles Büro, agiles Arbeiten. Dabei steht agil für beweglich, unvorhersehbar, offen, spontan. Dass das was auf die Dauer mit uns Menschen macht, ist logisch.

Heute hier, morgen dort?

Was ist stärker in der Gesellschaft verankert, die Sehnsucht nach Freiheit oder nach Sesshaftigkeit? Barbara Messer hat hier eine glasklare Meinung!

Stellschrauben des Lebens

Wer ständig jammert und klagt, ist der Motor seiner Abwärtsspirale. Wer hingegen nicht über die Dunkelheit klagt, sondern ein Licht anzündet, dreht an Stellschrauben, die stärken und die Selbstwirksamkeit erweitern.

Ich bin dann mal weg

Kaum jemand hat das Buch oder den Film von Hape Kerkeling nicht gelesen bzw. gesehen. Nicht verwunderlich, viele träumen von einem Aufbruch, von der Leichtigkeit des Unterwegsseins. Barbara Messer hat nicht nur geträumt, sondern ist aufgebrochen.

Ohne Ballast ins neue Jahr

Zu den guten Vorsätzen fürs neue Jahr gehört für viele das Aussortieren und Entrümpeln. Barbara Messer weiß, wie Neujahrsvorsätze nicht nur bloße Theorie bleiben.

Was ist wahre Weihnacht?

Eine Frage, die sich Barbara Messer das erste Mal stellt, als sie Weihnachten im Wohnmobil feiert. Die Antwort findet sie mitten in Deutschland in Stiege im Oberharz.

Minimalismus versus Weihnachten

Das Jahr im Wohnmobil hat Barbara Messer sehr sensibilisiert. Ihre kritische Haltung gegenüber unnötigem Konsum läuft dabei gerade jetzt zu Weihnachten zu Höchstform auf.

Der Genuss der Einfachheit

Wer das Einfache lebt, kann das Besondere feiern, ist Barbara Messer überzeugt. Und sie weiß, wovon sie spricht. In ihrem Jahr im Wohnmobil war Maximalismus nicht möglich.

Wie wäre es mit Disziplin?

Die Disziplin ist eine Tugend, die in Deutschland oft verpönt und negativ besetzt ist. Verständlich, wird sie doch häufig mit dem „deutschen Drill“ in Verbindung gebracht. Dabei hat sie sehr viele positive Eigenschaften.

Ein Freund, ein guter Freund…

…das ist das Beste, was es gibt auf der Welt. Doch wer sagt, das nur langjährige Freunde das Potenzial dazu haben? Barbara Messer weiß aus eigener Erfahrungen, wie schnell sich ein Blatt wenden kann.

Alltagsanmut statt durch den Alltag stolpern

Wer fokussiert handelt und agiert, denkt bereits im Jetzt an die nächsten Schritte. Das sorgt für mehr innere und äußere Anmut – das Gegenteil von einem Stolpern durch den Alltag.

Durchhalten oder aufgeben?

Mein Projekt „Ein Jahr im Wohnmobil“ hatte im Kern die Absicht, einmal mehr zu erfahren, wie es gelingen kann, weiterzumachen, auch wenn es schwer ist.

Weile ohne Eile

Zeit ohne Ende haben. Ohne Ziel, einfach nichts tun. Die Kostbarkeit im Moment genießen. Eine lange Weile, die nicht mit Langeweile zu verwechseln ist. Wie das geht, weiß Barbara Messer.

„So jemand wie Sie bekommt kein Wasser“

Eine sehr wertvolle Erfahrung aus meinem Wohnmobil-Jahr ist, dass gerade die Menschen, die weniger haben, sehr hilfsbereit sind. Liegt es daran, dass sie über mehr inneren Reichtum verfügen? Oder weil sie selber erfahren haben, wie wichtig Hilfe?

Was geht – und was nicht?

Vor meinem Start ins Abenteuer „Wohnmobil“ standen die Bedenkenträger Schlange. Und egal zu welchem Thema, die wohlgemeinten Ratschläge, Bedenken und Vermutungen nahmen kein Ende. Wie gut, dass ich auf mein Urteilsvermögen vertraute.

Gehst du mal aus dem Weg

Dieser Satz macht mich nachdenklich. Manchmal nervt er mich auch. Anfangs hat er mich sogar sehr verletzt. Denn es ist eine unschöne Erfahrung, jemand anderem im Weg zu stehen. Gelernt habe ich: Wie so oft ist das richtige Maß entscheidend.

Kostbares Gut Stille

Haben wir in unserer schnelllebigen Zeit verlernt, inne zu halten und Stille auszuhalten? Oder warum sonst schalten viele sofort Fernseher, Computer oder Tablet an, wenn sie nach Hause kommen?

Übergänge schaffen Lösungen

Unsere Welt wird immer komplexer, Multitasking ist Alltag. Was wir tun können, um gesunde Übergänge zu schaffen, erläutert Barbara Messer in einer neuen Folge ihrer Kolumne Das pure Leben.

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