Führung in digitalen Zeiten

Führungskräfte sind herausgefordert. Sie müssen ihren Führungsstil entweder von Grund auf ändern oder zumindest radikal um neue Verhaltensweisen erweitern. Es geht um nichts weniger als um eine Revolution der Führung.

Eigene Stärken erkennen und in Szene setzen

Großer Dienstwagen und große Boni? Alles Schnee von gestern! Wer heute Menschen führen, begeistern und bewegen will, braucht vor allem Authentizität, ein starkes Wertegerüst und eine unerschütterliche Haltung.

Der erste Eindruck zählt

Ob Vorstellungsgespräch, erster Tag im Büro, Langstreckenflug oder Abendevent – zu jedem Anlass das passende Outfit. Wenn jemand weiß, wie man in jeder Situation angemessen gekleidet ist, dann die coolsten und inspirierendsten Frauen Deutschlands.

Karriere in Zeiten des Kontrollwahns

Die Besten sind schon da, werden leider nur völlig verwirrt. HR-Abteilungen und Unternehmen schulen sie zur Anpassung, während das genaue Gegenteil der wahre Erfolgsweg für ihre Karriere ist. Was tun?

Welche Eigenschaft sollten Führungskräfte mitbringen?

Die kritische Selbstreflexion zählt zu den wichtigsten Eigenschaften einer guten Führungskraft. Um das eigene Verhalten stetig zu optimieren und nicht in Verzerrungsfallen zu tappen, hilft der Blick von oben auf die eigene Aktion.

Souverän in die Führungsrolle einsteigen

Welche Kompetenzen werden von angehenden Führungskräften erwartet? Ist ein Mitarbeiter geeignet, diese Rolle zu übernehmen? Wo genau liegen Führungsstärken und wo hapert es noch? Antworten auf diese Fragen gibt Wolfgang Holl im Interview.

Verantwortungsbewusste Mitarbeiterführung

In Zeiten permanenten Arbeits- und Fachkräftemangels wird nachhaltige Mitarbeiterbindung zum Erfolgsfaktor – selbst wenn der eine oder andere Mitarbeiter nicht zur pflegeleichten Sorte Mensch gehört.

Schluss mit der Vogel-Strauß-Taktik

„Die Digitalisierung? Betrifft mich nicht.“ Viele Manager, insbesondere diejenigen, die keine „Digital Natives“ sind, stecken angesichts der digitalen Transformation ihren Kopf in den Sand – und laufen damit Gefahr, beruflich den Anschluss zu verlieren.

Schicker als der Chef?

Die Casualisierung des textilen Zeitgeistes ist auch im Geschäftsleben nicht mehr aufzuhalten – und sorgt für Verunsicherung. Während viele Manager mit Traditionen brechen, interessiert sich der Nachwuchs sehr für Statuskleidung.

Von den Besten lernen

Eigentlich sprechen die Deutschen nicht über Geld. Für die Rubrik „Meine erste Million“ im Wirtschaftsmagazin Capital machen 50 Deutsche eine Ausnahme und sprechen über das Geheimnis ihres Erfolgs.

„Männer jagen Erfolgs-Kaninchen!“

Ich mag keine Nagetiere – und trotzdem habe ich ein Kaninchen als Haustier. Das Gute daran: nur ich kann es sehen. Das schlechte: es macht mir Angst, dieses Erfolgs-Kaninchen!

Durch souveräne Gespräche überzeugen

Die fachliche Qualifikation allein entscheidet schon lange nicht mehr über den beruflichen Erfolg. Vielmehr sind es die persönliche Ausstrahlung und ein souveränes Auftreten.

Führung auf den Kopf gestellt

In vielen Unternehmen herrscht nach wie vor ein konservatives Verständnis von Führung: Führungskräfte sitzen in großen Einzelbüros in der obersten Etage und sind kaum für Ihre Mitarbeiter erreichbar. Transparenz, Vertrauen und Offenheit bleiben dabei oft auf der Strecke.

Wenn’s drauf ankommt: maximale Leistung abrufen

Bestleistungen liefern, wenn sie gefordert sind. Die Chancen erkennen und verwandeln, und das auch unter Stress und höchster Anspannung. Was für Erfolge im Spitzensport gilt, das trifft ebenso auf die Herausforderungen in Beruf und Alltag zu.

Führen ohne Psychotricks

Die Führungsqualität lässt sich nicht nur an schwarzen Zahlen und großen Erfolgen messen. Vielmehr ist ein guter Führungsstil Beziehungsmanagement und Aufbau eines vertrauensvollen Umgangs zwischen Chef und Mitarbeitern. Wie das geht, weiß Frank Hagenow.

Jeder tut’s und keiner merkt’s

Jeder macht es mit jedem, aber kaum einer merkt es – wir manipulieren bewusst oder unbewusst, tagein, tagaus. Wie man gekonnt manipuliert und wie man umgekehrt merkt, dass man manipuliert wird, weiß Johannes Steyrer.

Mindful Leadership gleich Kuschelkurs?

Der klassische Manager verliert deutlich an Stellenwert. Gefragt sind mittlerweile vielmehr Führungskräfte und Unternehmer, die den Faktor Mensch als zentralen Stellhebel verstehen. Was es dafür braucht, weiß die Mindmanagement-Expertin Edith Mohrenschildt.

Wie gelingt neuen Systemen der Aufstieg?

Vom Tellerwäscher zum Millionär – Menschen lieben solche Erfolgsgeschichten. Doch wer kann sicher sein, dass die Stars von heute nicht das Schicksal der Stars von gestern ereilt?

Schnelle Orientierung für Führungskräfte

Fachliche Qualifikationen und ein smartes Auftreten machen aus Fachfrauen und -männern noch lange keine Führungskraft. Denn Mitarbeiterführung hat nichts mit Ausführen zu tun. Vielmehr geht es um den kompetenten Umgang mit Menschen.

Erfolg beginnt als Bild im Kopf

Wie sind erfolgreiche Menschen eigentlich genau zu ihrem Ruhm gekommen? Hatten Steve Jobs oder Mark Zuckerberg schon immer vor, besonders erfolgreich zu werden? Was unterscheidet Karriere-Helden von Otto-Normal-Bürgern?

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