Unfall auf Betriebs-WC kein Dienstunfall

Wer sich bei der Arbeit auf der Toilette verletzt, hat keinen Dienstunfall. Denn was auf der Toilette erledigt wird, ist privat und nicht dienstlich. Ansprüche enden demnach an Toilettentür.

Hierarchieabbau durch Holacracy?

Das Konzept „Holacracy“ polarisiert. Befürworter sehen darin ein Allheilmittel. Gegner verteufeln die Theorie. Unstrittig ist, dass Holacracy anspruchsvoll ist.

Berufsgenossenschaft muss bei Freizeitaktivität haften

Berufliche Tätigkeiten stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Auch Freizeitaktivitäten auf Geschäftsreisen können diesem Schutz unterliegen.

Wer droht fliegt!

Im Job kann es schon mal rauer zugehen. Allerdings gibt es Grenzen, die einzuhalten sind. Wer beispielsweise Drohungen ausstößt, muss mit seinem Rauswurf rechnen.

Wie schön kann Arbeit sein?

Offene Bürolandschaften schaffen in der modernen Arbeitswelt die besten Voraussetzungen, um Mitarbeiter zu binden und zu motivieren. Wir brauchen also nicht mehr einen Raum, sondern eine Bandbreite an Wahlmöglichkeiten.

Ist Stromdiebstahl ein Kavaliersdelikt?

Die meisten Mitarbeiter besitzen ein privates Smartphone, Tablet oder Notebook. Sind die Akkus leer, laden viele ihre Geräte am Arbeitsplatz auf Kosten des Arbeitgebers auf. Diebstahl oder Kavaliersdelikt?

In eigener Sache: Praktikumsplatz ab 1. Juni

2016 stehen bei uns viele interessante Projekte an, die wir mit verschiedenen deutschen Online- und Print-Redaktionen sowie Buchverlagen umsetzen werden. Dafür brauchen wir Unterstützung.

Karriere und Work-Life-Balance – ein Widerspruch?

Möchten Unternehmen ihren Führungskräften und Mitarbeitern eine gesunde und förderliche Arbeitsumgebung bieten, müssen nicht nur die Stressquellen des Unternehmens beseitigt werden.

 
Roadmap für die Mitarbeiterführung

Wer das erste Mal vor der Aufgabe steht, Mitarbeiter zu führen, fragt sich, was eine gute Führungskraft ausmacht. Wer glaubt, Reden ist Silber und Schweigen ist Gold, irrt gewaltig.

Burnout: Wer ist besonders gefährdet?

Burnout bezeichnet einen Zustand der Frustration und Erschöpfung. Besonders Menschen in den so genannten helfenden Berufen sollen besonders gefährdet zu sein.

„Man kann fast jede Position auch in Teilzeit ausüben“

Fast jeder Job lässt sich so gestalten, dass Mitarbeiter in Teilzeit tätig sein können – auch Führungspositionen. Wie das nicht nur Einbahnstraße wird, verrät Ralf Welters, Personalchef der Schmidt + Clemens Gruppe im Interview.

Vorstellungsgespräch: Erfolgsfaktor Körpersprache

Wir sagen nicht immer was wir denken – unser Körper hingegen schon. Unsere Körpersprache verrät uns. In Vorstellungsgesprächen überzeugen oder verlieren wir durch unsere Mimik und Gestik.

Bewerber 40+: Auf Berufserfahrungen und Vitamin B setzen

Ein sicheres Auftreten bei Bewerbungen ist eine wichtige Voraussetzung im Kampf um begehrte Jobs. Aufgrund der Stresssituation allerdings nicht einfach. Auch nicht für erfahrene Bewerber.

 
Burnout ist doch gar keine Krankheit, oder?

Für die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde ist Burnout keine eigenständige Erkrankung, sondern ein „Risikozustand“. Warum das so ist, weiß Bestseller-Autorin Carola Kleinschmidt.

 
„Wenn das so weiter geht, kriege ich ein Burnout“

Jammert ein Kollege stets und ständig über zu viel Stress, ist es gar nicht so einfach herauszufinden, ob der jetzt wirklich gestresst ist oder nur so tut.

Gefährlicher Flurfunk?

In vielen Unternehmen gibt es den inoffiziellen Informationskanal „Flurfunk“. Den meisten Chefs ist diese Mund-zu-Mund-Propaganda allerdings ein Dorn im Auge.

Was sind Karrierekiller?

Wer glaubt, mit Leistung Karriere zu machen, irrt sich gewaltig. Denn zu 90 Prozent kommt es darauf an, wie man seine Leistung verkauft. Nicht selten führen solche Karriereirrtümer ins Nichts.

Arbeitszeugnis: Vorsicht vor vermeintlich wohlklingenden Formulierungen

Wer bei einer Bewerbung kein gutes Zeugnis vorlegen kann, hat schlechte Chancen. Doch Vorsicht, die vom Arbeitgeber angewandte Zeugnissprache ist trügerisch.

Bagatelldiebstahl: Warum eine Kündigung nicht immer möglich ist

Diebstähle, auch wenn es dabei um Kleinigkeiten geht, können für Mitarbeiter gravierende Folgen haben. Eine Kündigung jedoch ist nicht immer möglich.

 
Macht ohne Machtwort

Obwohl Macht nicht per se negativ ist, wird sie doch von vielen so empfunden. Warum das so ist und wie wir unsere Position hinterfragen können, zeigt ein neuer Ratgeber.

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