Vorsicht bei der Freistellung

Spannungen gehören im Arbeitsleben zum Alltag. Bei schweren Zerwürfnissen greift mancher Arbeitgeber zur Freistellung. Mitarbeiter müssen bis zum Ende ihres Arbeitsvertrags nicht mehr zur Arbeit erscheinen. Doch Vorsicht, hier lauern Gefahren, die zur fristlosen Kündigung führen können.

Welche Rechte haben Mitarbeiter bei Kündigungen?

Die Rechte des Arbeitnehmers bei Kündigungen regelt in erster Linie das Kündigungsschutzgesetz. Doch das gilt nicht für alle Arbeitnehmer.

Burnout: So hilft der Anwalt

Zu den Sorgen um ihre Gesundheit kommt für viele Burnout-Betroffene auch meist noch die Angst um den Job. Denn die Erkrankung bedeutet häufig auch lange Fehlzeiten. Was sollten Burnout-Erkrankte im Umgang mit ihrem Arbeitgeber unbedingt beachten?

„Wichser“ ist kein fristloser Kündigungsgrund

Auch wenn üble Beschimpfungen nach fristloser Kündigung schreien, ein Grund für den sofortigen Rausschmiss sind sie nicht!

Warum Führungskräfte in Trennungssituationen oft keine Hilfe sind

Viele Führungskräfte können mit Trennungssituationen nicht umgehen. Sie lieben es, Dinge zu kontrollieren. Und sie haben das Gefühl, dass sie in Trennungssituationen keine Kontrolle haben: Sie haben Angst vor der Emotion des betroffenen Mitarbeiters.

Verheiratet, aber arbeitslos

Heiratet ein krankgeschriebener Mitarbeiter und verhält sich auf seiner Feier nicht so, dass er schnell wieder gesund wird, kann sein Arbeitgeber kündigen.

Wer droht fliegt!

Im Job kann es schon mal rauer zugehen. Allerdings gibt es Grenzen, die einzuhalten sind. Wer beispielsweise Drohungen ausstößt, muss mit seinem Rauswurf rechnen.

Ist Stromdiebstahl ein Kavaliersdelikt?

Die meisten Mitarbeiter besitzen ein privates Smartphone, Tablet oder Notebook. Sind die Akkus leer, laden viele ihre Geräte am Arbeitsplatz auf Kosten des Arbeitgebers auf. Diebstahl oder Kavaliersdelikt?

Bagatelldiebstahl: Warum eine Kündigung nicht immer möglich ist

Diebstähle, auch wenn es dabei um Kleinigkeiten geht, können für Mitarbeiter gravierende Folgen haben. Eine Kündigung jedoch ist nicht immer möglich.

 
Arbeitsrechtliche Fehler vermeiden

Arbeitsrechtliche Fehler kosten in der Regel viel Geld. Um das zu vermeiden, braucht es die richtigen Informationen. Die verspricht der Ratgeber „Arbeitsrecht für Arbeitgeber“.

„Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht“

Schreibt ein Mitarbeiter einen Roman über seinen Büroalltag, kann er sich auf die Kunstfreiheit berufen. Pech für Arbeitgeber, die gern mit Kündigung reagieren wollen.

Adieu bei Papst-Witzen

Witzeln Mitarbeiter katholischer Arbeitgeber über den Papst, können sie sich dadurch ihre fristlose Kündigung und sogar eine Sperre für Arbeitslosengeld einhandeln.

Konkurrenten sind nicht immer tabu

Die wenigsten Arbeitgeber freut es, wenn ihre Mitarbeiter nebenbei noch jobben gehen. Großen Protest gibt es, wenn Mitarbeiter das beim Konkurrenten tun.

Fristlose Kündigung wegen überzogener Pausen

Wer für die Sicherheit vieler Menschen verantwortlich ist, darf sich kein Fehlverhalten leisten, denn das hat meist schwerwiegende Folgen.

Wer Daten löscht fliegt raus

Zoffen sich Mitarbeiter und Arbeitgeber, rächen sich nicht wenige Arbeitnehmer an ihren Vorgesetzten. Wer dabei zu weit geht, fliegt raus.

Kiffen rechtfertigt Kündigung

Nicht neu ist, wer am Arbeitsplatz Drogen konsumiert, riskiert seine Kündigung. Ein Urteil des LAG Berlin-Brandenburg erlaubt Arbeitgebern jetzt aber auch die Kündigung, wenn Mitarbeiter in ihrer Freizeit kiffen.

Das Kreuz mit dem Kreuz

Das Bodenpersonal einer Airline darf am Check-In-Schalter Schmuck mit religiöser Symbolik tragen. Krankenschwestern hingegen müssen auf Ketten mit Kreuzen verzichten.

Ernsthaftes Gespräch ersetzt keine Abmahnung

Führt ein Arbeitgeber aufgrund eines Fehlverhaltens seines Mitarbeiters mit diesem ein ernsthaftes Gespräch darüber, ersetzt dies im Falle einer Kündigung keine Abmahnung.

Arbeitszeugnis: Jedes einzelne Wort hat Bedeutung

Endet ein Arbeitsverhältnis, hat jeder Mitarbeiter einen Anspruch auf die Erteilung eines qualifizierten Endzeugnisses. Dies ist unabhängig von der Art seines Arbeitsverhältnisses.

Beschäftigungsgesellschaft: Arbeitslos auf Raten

Sind Menschen erst einmal ohne Arbeit, wird der Rückweg auf den Arbeitsmarkt oft schwer. Je länger sie arbeitslos sind, desto mehr schwinden ihre Chancen.

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