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Alle Macht für niemand

Alle Macht für niemand
Richtig umgesetzt ist die Unternehmensdemokratie ein Erfolgsfaktor.

Bestimmen Mitarbeiter mit, können sie sich mehr verwirklichen und sind weniger frustriert. Was einfach klingt, ist ein langer Prozess. Wie diese Demokratisierung aussehen kann, zeigt ein neuer Ratgeber.

Unternehmen leiden unter demotivierten Mitarbeitern und Führungskräften. Dabei müssen Unternehmen nur anders funktionieren, glaubt Andreas Zeuch. Der Berater begleitet Unternehmen seit Jahren auf ihrem Weg zur Entwicklung einer effektiven Entscheidungskultur und Demokratisierung.

Sein Wissen darüber hat er in seinem aktuellen Ratgeber Alle Macht für niemand zusammengetragen. Er reflektiert das Für und Wider der Demokratisierung und zeigt anhand von Fallbeispielen, wie sich Unternehmen bereits wirtschaftlich erfolgreich demokratisiert haben.

Dabei sind viele Varianten der Unternehmensdemokratie möglich: Mitarbeiter suchen sich ihre Aufgaben selbst aus, wählen ihre Führungskräfte demokratisch oder bestimmen die Unternehmensstrategie mit. Selbst das Abschaffen aller Hierarchieebenen ist möglich.

Ein Beispiel dafür, dass das funktionieren kann, ist die Haufe-umantis AG, die bereits seit einiger Zeit ihr Management von den Mitarbeitern wählen lässt. „Wir sind der Überzeugung, dass die gesammelte Intelligenz aller Mitarbeiter zu besseren Ergebnissen führt, als wenn noch so kluge Leute in der Unternehmensleitung alleine Entscheidungen fällen“, so Hermann Arnold, Mitbegründer der Haufe-umantis AG.

Wer mit seinem Unternehmen einen neuen Weg bestreiten und das menschliche Bedürfnis nach Selbstbestimmung und Kontrolle über das eigene Umfeld nachkommen möchte, findet in Alle Macht für niemand viele nützliche Informationen.


Bestimmen Mitarbeiter mit, können sie sich mehr verwirklichen und sind weniger frustriert.

 

Alle Macht für niemand
Aufbruch der Unternehmensdemokraten
von Andreas Zeuch
Murmann Verlag (1. Auflage, September 2015)
25 Euro
ISBN 978-3-86774-475-1