Burnout: In zehn Schritten zurück ins Leben

Burnout ist ein schleichender, allmählicher Prozess, und auch der Rückweg braucht seine Zeit. Mit einem großen Sprung, einem einzigen Kraftakt heraus aus der Misere – das ist eine verlockende Vorstellung, mit dem kleinen Haken, dass sie nicht realistisch ist.

Streitfall Arbeitsweg: Auch Umwege sind versichert

Fakt ist, dass Mitarbeiter auf ihrem Arbeitsweg gesetzlich unfallversichert sind. Zu Auseinandersetzungen kommt, wenn Arbeitnehmer einen Umweg nehmen.

Burnout: So hilft der Anwalt

Zu den Sorgen um ihre Gesundheit kommt für viele Burnout-Betroffene auch meist noch die Angst um den Job. Denn die Erkrankung bedeutet häufig auch lange Fehlzeiten. Was sollten Burnout-Erkrankte im Umgang mit ihrem Arbeitgeber unbedingt beachten?

„Die Arbeitswelt ist eine wahre Goldgrube für Skurriles, Absurdes und Abscheuliches“

Chefs sind Tyrannen, Dummköpfe und Psychopathen. Ein Mitarbeiter packt jetzt aus und enthüllt Schockierendes und Unglaubliches aus der Arbeitswelt.

Keine doppelte Pendlerpauschale bei geteiltem Dienst

Wer aus beruflichen Gründen zweimal täglich zur Arbeit pendelt, bleibt zum Teil auf seinen Fahrtkosten sitzen. Denn was das Gesetz nicht vorsieht, existiert für den Staat auch nicht – auch wenn die Realität anders aussieht.

„Wichser“ ist kein fristloser Kündigungsgrund

Auch wenn üble Beschimpfungen nach fristloser Kündigung schreien, ein Grund für den sofortigen Rausschmiss sind sie nicht!

Burnout: So hilft der Psychologe

Das Angebot an Therapien für Burnout-Erkrankte ist enorm: Psychologen, Physio- und Psychotherapeuten, Ärzte, Anti-Stress-Trainer und Wellness-Gurus haben den Burnout-Markt für sich entdeckt. Nicht immer ist es leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Kein Gesundheitscheck, kein Gehalt

Arbeitgeber dürfen ihre Mitarbeiter nach Hause schicken und ihr Gehalt einbehalten, wenn sie Gesundheitschecks ablehnen.

Burnout: So hilft der Hausarzt

Ab einem gewissen Stadium ist bei einem Burnout professionelle Hilfe unumgänglich. Für Allgemeinmediziner ist es jedoch nicht einfach, ein Burnout-Syndrom von anderen Krankheiten zu unterscheiden. Was tun?

Streitfall Datenlöschung

Sehr zum Leidwesen von Arbeitgebern machen sich Mitarbeiter nicht strafbar, wenn sie Daten von ihrem Dienst-Laptop löschen. Dürfen tun sie es dennoch nicht.

Zur Strafe ins Großraumbüro

Zieht ein Mitarbeiter in den Betriebsrat ein und muss deshalb in ein ungünstigeres Büro umziehen, kann eine Benachteiligung vorliegen – und die Umsetzung unzulässig sein.

Unfall auf Betriebs-WC kein Dienstunfall

Wer sich bei der Arbeit auf der Toilette verletzt, hat keinen Dienstunfall. Denn was auf der Toilette erledigt wird, ist privat und nicht dienstlich. Ansprüche enden demnach an Toilettentür.

Warum Führungskräfte in Trennungssituationen oft keine Hilfe sind

Viele Führungskräfte können mit Trennungssituationen nicht umgehen. Sie lieben es, Dinge zu kontrollieren. Und sie haben das Gefühl, dass sie in Trennungssituationen keine Kontrolle haben: Sie haben Angst vor der Emotion des betroffenen Mitarbeiters.

Hierarchieabbau durch Holacracy?

Das Konzept „Holacracy“ polarisiert. Befürworter sehen darin ein Allheilmittel. Gegner verteufeln die Theorie. Unstrittig ist, dass Holacracy anspruchsvoll ist.

Burnout-Ursache: Persönlichkeit oder Umwelt?

In vielen Burnout-Ratgebern findet man eine Aufteilung der Ursachen in Umweltbedingungen und Persönlichkeitsmerkmale. Sind die Ursachen für Burnout weniger in der Persönlichkeit, sondern in der Umwelt zu suchen? Oder verhält es sich genau umgekehrt?

Verheiratet, aber arbeitslos

Heiratet ein krankgeschriebener Mitarbeiter und verhält sich auf seiner Feier nicht so, dass er schnell wieder gesund wird, kann sein Arbeitgeber kündigen.

Mit Zeitmanagement gegen ein Burnout

Die Zeit, oder besser gesagt, der Mangel an Zeit, ist ein bedeutender Risikofaktor für Burnout. Wem „die Zeit davonrennt“, der befindet sich in einer solchen Situation praktisch immer im Stress. Doch was tun, wenn der 24-Stunden-Tag nicht auf 26 Stunden … Weiterlesen

Nie ohne Eingangs- oder Lesebestätigung

E-Mails gelten als zugesandt, wenn sie in der Mailbox des Empfängers bzw. Providers abrufbar sind. Problematisch: Im Streitfall muss der Absender den Nachweis darüber liefern.

Burnout: Was können Betroffene für sich selbst tun?

Stress am Arbeitsplatz ist ungesund, wenn Gestresste darauf nicht mehr entsprechend reagieren können. Wenn sie keine Ventile finden, den aufgestauten Druck abzubauen.

Berufsgenossenschaft muss bei Freizeitaktivität haften

Berufliche Tätigkeiten stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Auch Freizeitaktivitäten auf Geschäftsreisen können diesem Schutz unterliegen.

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