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#NeinSagen: Eigentlich gar nicht schwer

#NeinSagen: Eigentlich gar nicht schwer
Ein klares Nein steckt Grenzen ab.

Wem es schwer fällt Nein zu sagen, sollte sich fragen, warum das so ist. Denn eigentlich ist es nicht schwer, sich die Freiheit für ein klares, ehrliches Nein zu nehmen.

Die Welt wird immer komplexer. Wir haben immer mehr Aufgaben zu erledigen. Und wir haben die Qual der Wahl. Dennoch fällt es uns oft schwer, überzeugt Ja oder Nein zu sagen. Also sagen wir vorschnell Ja, bevor wir eine falsche Entscheidung treffen. Entscheiden uns für ein diplomatisches Ja, statt für ein ehrliches Nein. Geben vorschnell unser Ok, um niemanden zu enttäuschen. Sagen etwas zu, um uns beliebt zu machen. Verweigern uns nicht, um uns keine Feinde zu machen.

Was steht beim Nein sagen aber wirklich im Wege? Ist es die Erziehung? Ist es die Befürchtung, unhöflich zu wirken? Ist es die Angst vor Konsequenzen? Denn nach großen Neins kann es hinterher nicht mehr so sein wie vorher.

Dennoch sollte uns unser überzeugtes Nein keine Angst machen. Im Zweifel bringt es uns Respekt ein, werden wir ernst genommen, mindestens aber bleiben wir uns treu – und das ist wichtig! Denn was wir mit einem klaren Nein lediglich tun, ist unsere Grenze klar abzustecken. Und das ist die Basis für erfolgreiche Beziehungen, egal ob privat oder beruflich.

Deshalb sollten wir nicht mehr Dinge tun, die wir nicht wollen. Wir sollten uns vielmehr darauf konzentrieren, was für uns das Wesentliche ist. Es ist Zeit, sich die Freiheit für ein klares, ehrliches Nein zu nehmen.

 

Mehr Stimmen zum „Nein sagen und selbstbestimmt glücklich werden“ sammeln Die Kernforscher gerade in ihrer Blogparade ein.